Die WFG als Partner für Regionalförderung in Ostbelgien.

Begleiten, vernetzen & mitgestalten!

Die WFG setzt sich für die Zukunft des ländlichen Raums ein und fördert Ideen, die das Leben hier wirtschaftlich, sozial, kulturell und ökologisch bereichern. Dabei stehen die Menschen vor Ort im Mittelpunkt: Gemeinden, Vereine, Betriebe und engagierte Bürger. Nur gemeinsam können wir unsere Region stark machen – für heute und für die Zukunft.

 

Packen Sie mit uns an!

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KPLEs in Ostbelgien.

Das Kommunale Programm zur Ländlichen Entwicklung

Veränderung beginnt vor der eigenen Haustür: Mit einem KPLE gestalten Bürger ihre Gemeinde aktiv mit – für mehr Lebensqualität und Zusammenhalt im ländlichen Ostbelgien.

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Gemeindeübergreifende Initiativen.

LEADER – Gemeinsam Ideen bewegen

LEADER verbindet Menschen, Ideen und Gemeinden, um gemeinsam Ostbelgien nachhaltig zu stärken. Das Programm fördert Projekte, die aus der Bevölkerung heraus entstehen und maßgeblich zur positiven Entwicklung der Region beitragen.

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Heimat gestalten, Zukunft bauen.

Baukultur in Ostbelgien

Baukultur in Ostbelgien ist mehr als nur Architektur – sie spiegelt unsere Identität, unsere Lebensräume und unsere Gemeinschaft wider. Dabei geht es nicht nur um Gebäude, sondern um die Gestaltung des gesamten öffentlichen Raums und die Lebensqualität der Menschen. 

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Raumordnung in Ostbelgien.

Räume für die Zukunft

Raumordnung ist weit mehr als nur Planung – sie ist die Grundlage für eine nachhaltige und lebenswerte Entwicklung in Ostbelgien, sowohl in urbanen Zentren als auch im ländlichen Raum. Durch den Fokus auf ausgewogene Stadt- und Landstrukturen stellen wir sicher, dass unsere Gemeinden wachsen, ohne ihre natürliche Schönheit und Lebensqualität zu verlieren. 

In Kürze hierzu mehr.

"Viele kleine Leute, die an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern."

Afrikanisches Sprichwort

FAQ – Einige Erklärungen …

Das „Kommunale Programm zur Ländlichen Entwicklung” (KPLE) ist eine Strategie zur Verbesserung der Lebensbedingungen in einer ländlichen Gemeinde und dies auf Grundlage eines Bürgerbeteiligungsprozesses.

Die Einwohner einer Gemeinde geben zu den verschiedensten Lebensbereichen Stellung und erarbeiten auf dieser Basis Vorschläge und Maßnahmen für die zukünftige Entwicklung ihrer Gemeinde (= Bottom-up-Prinzip).

Kontext eines solchen Prozesses ist ein Dekret der Wallonischen Region sowie der politische Wille einer Gemeinde, ein solches Programm durchzuführen.

Bei einem KPLE spielt die Örtliche Kommission für Ländliche Entwicklung (ÖKLE), welche sich aus Bürgern der Gemeinde und einigen Gemeinderatsmitgliedern zusammensetzt, eine zentrale Rolle: Sie repräsentiert die wirtschaftlichen, berufssoziologischen und kulturellen Kreise sowie die verschiedenen Dörfer und Altersgruppen der Gemeinde.

Das Prinzip der Teilhabe setzt sich in der späteren Durchführungsphase der Maßnahmen und deren Begleitung weiter fort.

LEADER steht hier für die Abkürzung des Französischen „Liaison entre actions de développement de l’économie rurale“.

Das Programm bietet Unterstützung für die Erstellung und Umsetzung innovativer und ortsnaher Projekte, die zum einen eine nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums garantieren und zum anderen das wirtschaftliche Umfeld stärken.
Dabei schließen sich die regionalen Akteure in einer Lokalen Aktionsgruppe (LAG) zusammen, um gemeinsam aktiv die Zukunft ihrer Region mitzugestalten.

Eine Lokale Aktionsgruppe (LAG) ist ein Zusammenschluss von privaten und öffentlichen Akteuren, die sich für die Entwicklung ihrer Region engagieren. Mindestens 51 % der Mitglieder stammen aus dem privaten Sektor.

Die LAG nutzt Fördermöglichkeiten, wie sie das LEADER-Programm bietet, um Projekte in der Region zu realisieren. Sie plant, setzt um und wählt Projekte nach dem Bottom-up-Prinzip aus, wobei die Beteiligung lokaler Akteure im Mittelpunkt steht.

Damit fungiert die LAG als Motor der regionalen Entwicklung.

Eine Lokale Entwicklungsstrategie (LES) ist ein Plan, den eine Lokale Aktionsgruppe (LAG) für ihr Gebiet erstellt. Sie dient als Referenzdokument für die Regionalentwicklung und enthält:

  • Ist-Analyse: Beschreibung der aktuellen Situation im Gebiet.
  • Ziele: Entwicklungsziele für die Programmperiode.
  • Projektvorschläge: konkrete Maßnahmen, die umgesetzt werden sollen.

Wesentlich ist das Bottom-up-Prinzip:

  • Bevölkerung und Gemeinden wirken aktiv mit.
  • Lokale Akteure sind in Planung, Umsetzung und Projektwahl eingebunden.

Kurz: Die LES ist der strategische Fahrplan für regionale Entwicklung, entwickelt von unten nach oben.

Das Team der Regionalförderung bei der WFG

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